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              <title>Schweizerische Gesellschaft für Arbeitssicherheit SGAS - RSS Newsfeed</title>
              <description>Aktuelle News der Schweizerischen Gesellschaft für Arbeitssicherheit</description>
              <language>de</language>
              <link>http://www.sgas.ch/</link>
			  <ttl>60</ttl>
			  <category>News</category>
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 				 <title>SGAS</title>
 				 <link>http://www.sgas.ch</link>
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              <item>
                <title>Dokumente zur Fachtagung der SGAS in Zürich 2010</title>
                <description>Die Pr&auml;sentationen der Fachtagung 2010 stehen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Fachtagung in Z&uuml;rich zum Download zur Verf&uuml;gung. Bitte beachten Sie, dass die Dokumente mit einem Passwort gesch&uuml;tzt sind. Dieses wird ihnen demn&auml;chst durch das Sekretariat zugestellt.
&nbsp;
Folgende Dokumente stehen zum Download bereit:

    Pr&auml;sentation &amp; Handout zu &quot;Debriefing nach einem Ereignis&quot;
    Explosionsschutzdokument (Handout)
    Flucht- &amp; Rettungspl&auml;ne (Handout)
</description>
                <link>http://www.sgas.ch/de/news/index.php?newsID=102</link>
				<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 00:00 +0200</pubDate>
                </item>
                <item>
                <title>Peter Schlatter verstorben</title>
                <description>Liebe Freunde der SGAS<br />
<br />
Es ist meine&nbsp;Pflicht, Euch die&nbsp;traurige Nachricht zu &uuml;berbringen, dass&nbsp;unser&nbsp;&uuml;berall sehr gesch&auml;tzter&nbsp;Pr&auml;sident Peter Schlatter letzten Sonntag verstorben ist. Nach langer, mit Geduld ertragener Krankheit wurde er von seinen Leiden und Schmerzen erl&ouml;st.<br />
<br />
F&uuml;r die SGAS hatte er sich mit Leib und Seele eingesetzt und hatte immer ein offenes Ohr, wie die Bedeutung der Arbeitssicherheit weiter gef&ouml;rdert werden kann. So engagierte er sich nicht nur in seinem Verband der Metzgermeister, sondern auch als Pr&auml;sident der suissepro politisch gegen&uuml;ber dem seco, der EKAS und der SUVA, und nicht zuletzt international mit den deutschsprachigen Verb&auml;nden in Europa und der ENSHPO, dem europ&auml;ischen Verband.
<p>Er wird bei uns immer in guter Erinnerung bleiben und wir vom Vorstand der SGAS werden staunend anerkennen was er alles in Bewegung brachte. Wir werden ihn in unserer T&auml;tigkeit vermissen.</p>
<p>Den Angeh&ouml;rigen w&uuml;nschen wir viel Kraft und Hoffnung in der Trauer um Peter Schlatter.<br />
<br />
<br />
Vizepr&auml;sident SGAS</p>
<p>Martin H&auml;fliger</p>
&nbsp;
&nbsp;</description>
                <link>http://www.sgas.ch/de/news/index.php?newsID=99</link>
				<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 00:00 +0200</pubDate>
                </item>
                <item>
                <title>GV Protokoll</title>
                <description>Das Protokoll von der GV 2010 der Schweizerischen Gesellschaft f&uuml;r Arbeitssicherheit steht nun sowohl im Dokumentenpool im Mitgliederbereich, als auch im Anhang an diese Mitteilung zum Download zur Verf&uuml;gung.</description>
                <link>http://www.sgas.ch/de/news/index.php?newsID=96</link>
				<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 00:00 +0200</pubDate>
                </item>
                <item>
                <title>Arbeitssituation in kleinen Büros besser als in grossen</title>
                <description>Bern, 27.04.2010 - Das SECO hat in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern - Technik &amp; Architektur eine Befragung &uuml;ber die Arbeitssituation in B&uuml;ros durchgef&uuml;hrt. Dabei zeigte sich, dass bei Arbeitnehmenden in Grossraumb&uuml;ros vermehrt gesundheitliche Symptome und krankheitsbedingte Absenzen auftraten. Zudem war die Zufriedenheit mit der Arbeit niedriger. Auch die Produktivit&auml;t wurde in kleinen B&uuml;ros h&ouml;her eingestuft als in grossen.<br />
&nbsp;
Die Schweizerische Befragung in B&uuml;ros (SBiB-Studie) hat Angaben ermittelt &uuml;ber die H&auml;ufigkeit von beeintr&auml;chtigenden Umgebungsbedingungen (Raumklima, Luftqualit&auml;t, L&auml;rm etc.), gesundheitlichen Symptomen, Anforderungen und deren Erf&uuml;llung an B&uuml;ros, die Arbeitsorganisation, Stress und Arbeitszufriedenheit. Insgesamt haben 125 Betriebe respektive 1230 Personen zwischen 16 und 65 Jahren an der Befragung teilgenommen, davon 56% M&auml;nner. Die Erhebungsperiode dauerte von M&auml;rz bis Mitte April 2009.&nbsp;<br />
<br />
Kleinere B&uuml;ros generell besser als grosse eingestuft<br />
Die h&auml;ufigsten Umgebungsfaktoren, die zu Beeintr&auml;chtigungen f&uuml;hrten, waren &quot;L&auml;rm im Raum&quot; (durch Gespr&auml;che im Hintergrund, Telefonate anderer und Ger&auml;te), &quot;trockene Luft&quot;, &quot;schlechte/stickige Luft&quot;, Probleme mit der Temperatur (zu hoch, zu niedrig, wechselnd), &quot;ungen&uuml;gendes Licht&quot; und &quot;Zugluft&quot;.&nbsp;<br />
<br />
Zugluft, trockene oder abgestandene Luft sowie L&auml;rm im Raum wurden mit zunehmender B&uuml;rogr&ouml;sse h&auml;ufiger genannt. In gr&ouml;sseren B&uuml;ros wurde die Temperatur eher als zu niedrig, in kleineren B&uuml;ros eher als zu hoch eingestuft. Die Umgebung wurde in R&auml;umen mit mechanischer L&uuml;ftung schlechter eingestuft als in R&auml;umen mit nat&uuml;rlicher L&uuml;ftung. Generell wurden die Umgebungsfaktoren in kleineren B&uuml;ros besser eingestuft als in grossen.&nbsp;&nbsp;<br />
<br />
Brennende Augen und Konzentrationsschwierigkeiten<br />
Die am h&auml;ufigsten mit dem Arbeitsplatz zusammenh&auml;ngenden gesundheitlichen Symptome waren gereizte, brennende oder juckende Augen, Konzentrationsschwierigkeiten, Schweregef&uuml;hl im Kopf und Kopfschmerzen, sowie M&uuml;digkeit. In kleineren B&uuml;ros traten die Symptome signifikant weniger h&auml;ufig auf als in grossen B&uuml;ros. Es gab jedoch keine signifikanten Unterschiede zwischen B&uuml;ros mit nat&uuml;rlicher und mechanischer L&uuml;ftung.<br />
<br />
Zufriedenere Mitarbeitende in kleineren B&uuml;ros<br />
Bei den arbeitsorganisatorischen Faktoren wurden ebenfalls signifikante Unterschiede zwischen den B&uuml;rotypen gefunden: Die Zufriedenheit im Allgemeinen mit der Arbeit war gr&ouml;sser in kleinen B&uuml;ros, die Arbeit wurde weniger oft unterbrochen und die Attraktivit&auml;t des Arbeitsplatzes wurde als besser bewertet. Generell gaben Personen in kleineren B&uuml;ros h&auml;ufiger an, dass der Arbeitsplatz ihnen erlaube, produktiv zu sein.&nbsp;<br />
<br />
Mehr Absenzen in gr&ouml;sseren B&uuml;ros<br />
Ein wichtiger Kostenfaktor sind Absenzen. In grossen B&uuml;ros wurden h&auml;ufiger krankheitsbedingte Absenzen gemeldet als in kleinen B&uuml;ros. Betrachtet man zus&auml;tzlich die Einschr&auml;nkung der Produktivit&auml;t durch das Auftreten von Symptomen&nbsp; ergeben sich dadurch weitere Nachteile f&uuml;r Grossraumb&uuml;ros.<br />
<br />
Fazit: Arbeits- und Umgebungssituation in kleinen B&uuml;ros besser<br />
Generell wurde die Arbeits- und Umgebungssituation in kleinen B&uuml;ros besser bewertet als in gr&ouml;sseren B&uuml;ros. Die Zufriedenheit im Allgemeinen mit der Arbeit war gr&ouml;sser, es gab weniger krankheitsbedingte Absenzen und die H&auml;ufigkeit des Auftretens von Symptomen war geringer.&nbsp;<br />
Das gr&ouml;sste Konfliktpotential in B&uuml;ros entsteht durch T&auml;tigkeiten, die L&auml;rm oder St&ouml;rungen verursachen (wie Telefonate, Gespr&auml;che, Sitzungen etc.) und dem Bed&uuml;rfnis, ruhige Arbeiten (z.B. konzentriertes Arbeiten) zu verrichten.&nbsp;<br />
<br />
Bei der Planung und beim Betrieb von B&uuml;ros, speziell von Grossraumb&uuml;ros, sollten daher diese Aspekte ber&uuml;cksichtigt werden, zum Beispiel durch r&auml;umliche schalld&auml;mmende Trennung oder speziell abgetrennte Arbeitsbereiche. Auch die technischen Einrichtungen (L&uuml;ftung, Beleuchtung etc.) sollten den Bed&uuml;rfnissen und Arbeitsaufgaben der Personen angepasst sein. Dadurch k&ouml;nnen die Unternehmen mittel- bis langfristige Kosten, z.B. durch erh&ouml;hte Absenzen, vermeiden.
<br />
Quelle:&nbsp;http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&amp;msg-id=32816<br />
&nbsp;</description>
                <link>http://www.sgas.ch/de/news/index.php?newsID=93</link>
				<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 00:00 +0200</pubDate>
                </item>
                <item>
                <title>Bundesrat eröffnet Vernehmlassung über Steuerabzüge bei Aus- und Weiterbildungskosten</title>
                <description>Bern, 16.04.2010 - Mit dem Beruf zusammenh&auml;ngende Aus- und Weiterbildungskosten sollen k&uuml;nftig bis zu einer gewissen Obergrenze von den Steuern abgezogen werden k&ouml;nnen. Der Bundesrat hat am 14. April 2010 die Vernehmlassung &uuml;ber eine entsprechende Gesetzes&auml;nderung f&uuml;r Bund und Kantone er&ouml;ffnet. Damit erf&uuml;llt er eine Motion der st&auml;nder&auml;tlichen Kommission f&uuml;r Wirtschaft und Abgaben. Die Vernehmlassung l&auml;uft bis zum 7. August 2010.<br />
<br />
Der Bundesrat schl&auml;gt im neuen Bundesgesetz &uuml;ber die steuerliche Behandlung der Aus- und Weiterbildungskosten vor, dass bei den Einkommenssteuern von Bund und Kantonen neu auch Kosten f&uuml;r eine freiwillige berufliche Umschulung und f&uuml;r einen Berufsaufstieg als Steuerabzug zugelassen werden. Heute k&ouml;nnen Bildungskosten nur abgezogen werden, wenn sie mit dem aktuellen Beruf zusammenh&auml;ngen oder f&uuml;r die zwingende berufliche Umschulung und den Wiedereinstieg notwendig sind. Kosten f&uuml;r die Erstausbildung oder f&uuml;r Lehrg&auml;nge ohne direkten Zusammenhang mit dem Beruf k&ouml;nnen weiterhin nicht vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden.

<br />
Bei der direkten Bundessteuer schl&auml;gt der Bundesrat einen Maximalbetrag von 4000 Franken vor, der bei tats&auml;chlich bezahlten Kurskosten in dieser H&ouml;he abgezogen werden kann. Die Kantone k&ouml;nnen die Obergrenze des Kostenabzugs frei festlegen.
<br />
Die daraus entstehenden Mindereinnahmen werden bei der direkten Bundessteuer auf j&auml;hrlich f&uuml;nf Millionen Franken gesch&auml;tzt. Die Mindereinnahmen von Kantonen und Gemeinden lassen sich wegen der offenen Ausgestaltung im Rahmen des Steuerharmonisierungsgesetzes (StHG) nicht beziffern.<br />
<br />
Die st&auml;nder&auml;tliche Kommission f&uuml;r Wirtschaft und Abgaben hatte am 23. September 2009 in einer Motion vom Bundesrat verlangt, eine Gesetzes&auml;nderung zur steuerlichen Behandlung der Aus- und Weiterbildungskosten auszuarbeiten. Die kantonalen Unterschiede in der Auslegung der verschiedenen Bildungskostenbegriffe sollen durch das Bundesgesetz beseitigt werden.<br />
<br />
Weitere Informationen erhalten Sie auf den Webseiten des Bundes unter:&nbsp;http://www.efd.admin.ch/00468/index.html?msg-id=32601&amp;lang=de&nbsp;(Quelle)
</description>
                <link>http://www.sgas.ch/de/news/index.php?newsID=90</link>
				<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 00:00 +0200</pubDate>
                </item>
                <item>
                <title>Neue Studie zu elektromagnetischen Feldern von Energiesparlampen</title>
                <description>Dank einer neu entwickelten Messmethode k&ouml;nnen elektromagnetische Felder von Energiesparlampen erstmals genau bestimmt und die durch sie erzeugten Stromfl&uuml;sse im menschlichen K&ouml;rper pr&auml;zise abgesch&auml;tzt werden. Diese neue Messmethode wurde in einer im Auftrag des Bundesamts f&uuml;r Gesundheit und des Bundesamts f&uuml;r Energie durchgef&uuml;hrten Studie angewendet. Die so ermittelten Werte liegen bei einem Abstand von 30 Zentimetern bei allen getesteten Energiesparlampen weit unter den international empfohlenen Grenzwerten. Im Sinne der pers&ouml;nlichen Vorsorge empfehlen die Bundes&auml;mter, zu Energiesparlampen einen Mindestabstand von 30 Zentimetern einzuhalten, insbesondere wenn die Lampe - beispielsweise eine Schreibtischlampe - &uuml;ber l&auml;ngere Zeit in Betrieb ist.<br />
<br />
Das von EU und der Schweizer Regierung schrittweise beschlossene Verbot der Gl&uuml;hbirne spart die Schweiz k&uuml;nftig viel Strom und Geld: 15% des gesamten Stromverbrauchs wird f&uuml;r die Beleuchtung aufgewendet. Das sind pro Jahr rund 8 Milliarden kWh Strom mit Kosten von 1.2 Milliarden Franken. Und die neuen Vorschriften f&uuml;hren zu einer raschen, effektiven Entwicklung neuer und besserer Lampengenerationen und zur Ausmerzung technischer Unzul&auml;nglichkeiten, wie sie in dieser Studie bei Abst&auml;nden unter 30 Zentimetern festgestellt wurden.<br />
<br />
Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie auf der Webseite des Bundes, unter:<br />
 http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&amp;msg-id=32450</description>
                <link>http://www.sgas.ch/de/news/index.php?newsID=87</link>
				<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 00:00 +0200</pubDate>
                </item>
                <item>
                <title>Fachtagung der SGAS in Zürich 2010</title>
                <description>Am 17. Juni 2010 f&uuml;hrt die SGAS in Z&uuml;rich-Oerlikon ihre allj&auml;hrliche Fachtagung durch. Folgende Themen werden dieses Jahr behandelt:<br />
<br />
- Erarbeiten eines Explosionsschutzdokumentes&nbsp;<br />
- Fluchtpl&auml;ne und Evakuation<br />
- Debriefing nach einem Ereignis<br />
<br />
Die Veranstaltung wird wieder im Swiss&ocirc;tel Z&uuml;rich-Oerlikon durchgef&uuml;hrt.&nbsp;<br />
<br />
Weitere Informationen erhalten Sie mit unserem Flyer oder hier auf der Veranstaltungsseite&nbsp;auf unserer Homepage ab Mitte April.<br />
<br />
Ihre&nbsp;Anmeldung nehmen wir bereits jetzt schon entgegen (online oder per PDF-Anmeldeformular).<br />
<br />
Wir w&uuml;rden&nbsp;uns sehr&nbsp;freuen,&nbsp;Sie auch&nbsp;dieses Jahr wieder in Z&uuml;rich-Oerlikon begr&uuml;ssen zu d&uuml;rfen.</description>
                <link>http://www.sgas.ch/de/news/index.php?newsID=83</link>
				<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 00:00 +0200</pubDate>
                </item>
                <item>
                <title>Anhörung zur Änderung von Artikel 30 der Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz (ArGV 1)</title>
                <description>Nachtarbeit ohne Wechsel mit Tagesarbeit f&uuml;r mehr als sechs bzw. mehr als zw&ouml;lf Wochen in Folge ist in Artikel 30 der Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz (ArGV 1; SR 822.111) geregelt. Nebst weiteren Voraussetzungen muss die betriebliche Unentbehrlichkeit gegeben sein. Mit der anstehenden Revision soll &ndash; auf der Basis der bisherigen Verwaltungspraxis und der neueren Rechtsprechung &ndash; der Begriff der betrieblichen Unentbehrlichkeit im Interesse der Rechtssicherheit auf Verordnungsstufe konkretisiert werden. Zudem wird Artikel 30 ArGV 1 redaktionell angepasst.<br />
<br />
Etwaige Vorschl&auml;ge und Stellungnahmen senden Sie bitte bis sp&auml;tenstens 1. April 2010 an Peter Schlatter, Pr&auml;sident SGAS. Die Anh&ouml;rung dauert bis zum 9. April 2010.<br />
<br />
Ein Begleitschreiben sowie die wichtigsten Unterlagen finden Sie auf der Homepage des Bundes:&nbsp;http://www.admin.ch/ch/d/gg/pc/pendent.html#EVD<br type="_moz" />
</description>
                <link>http://www.sgas.ch/de/news/index.php?newsID=84</link>
				<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 00:00 +0200</pubDate>
                </item>
                <item>
                <title>Vernehmlassung zur Teilrevision der Chemikalienverordnung</title>
                <description>Zur Vermeidung technischer Handelshemmnisse wird mit der Verordnungsrevision die M&ouml;glichkeit eingef&uuml;hrt, Chemikalien in Verkehr zu bringen, die nach den Bestimmungen der entsprechenden neuen europ&auml;ischen Verordnung eingestuft und gekennzeichnet sind, und es werden die Fristen f&uuml;r die obligatorische Einstufung und Kennzeichnung nach diesem neuen System festgesetzt.<br />
<br />
Die Vernehmlassung dauert bis zum 16. April 2010. Wenn Sie gerne an einer Stellungnahme zur Vernehmlassung mitarbeiten wollen, melden Sie sich bitte schnellstm&ouml;glich bei Peter Schlatter. Ihre Anregungen, W&uuml;nsche, ideen etc. senden Sie bitte bis 31. M&auml;rz 2010 per Email an Peter Schlatter.&nbsp;<br />
<br />
F&uuml;r weitere Informationen (inkl. Unterlagen) beachten Sie bitte auch die Webseite des Bundes:&nbsp;http://www.admin.ch/ch/d/gg/pc/pendent.html</description>
                <link>http://www.sgas.ch/de/news/index.php?newsID=82</link>
				<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 00:00 +0100</pubDate>
                </item>
                <item>
                <title>Arbeitskosten 2008 - Erneuter Anstieg der Arbeitskosten pro Arbeitsstunde um 4,5 Prozent im Jahr 2008</title>
                <description>Neuch&acirc;tel, 28.01.2010 (BFS) &ndash; Laut Sch&auml;tzungen des Bundesamtes f&uuml;r Statistik (BFS) erh&ouml;hten sich die Arbeitskosten in der Schweiz im Jahr 2008 auf durchschnittlich Fr. 56.30 pro Arbeitsstunde und stiegen damit zwischen 2006 und 2008 um 4,5 Prozent.<br />
<br />

Regelm&auml;ssige Erh&ouml;hung der Arbeitskosten in der Schweiz<br type="_moz" />

Die Arbeitskosten entsprechen den vom Unternehmen f&uuml;r die Besch&auml;ftigung von Arbeitskr&auml;ften aufgewendeten Kosten. F&uuml;r das Jahr 2008 werden sie im sekund&auml;ren und terti&auml;ren Sektor gesamthaft auf Fr. 56.30 pro geleistete Arbeitsstunde gesch&auml;tzt, was gegen&uuml;ber 2006 (Fr. 53.90) einer Erh&ouml;hung um 4,5 Prozent entspricht. Diese Zunahme ist gleich hoch wie zwischen 2004 und 2006. Seit der ersten Sch&auml;tzung der durchschnittlichen Arbeitskosten durch das Bundesamt f&uuml;r Statistik (BFS) im Jahr 2000 wurde eine Zunahme von 16,3 Prozent verzeichnet. Die Arbeitskosten setzen sich gr&ouml;sstenteils aus den L&ouml;hnen und Geh&auml;ltern (83,4%) sowie aus den Sozialbeitr&auml;gen der Arbeitgeber (15,0%) zusammen. Der restliche Bestandteil sind die sonstigen Aufwendungen wie die Kosten f&uuml;r die berufliche Bildung und die Personalrekrutierung (1,6%).<br />
&nbsp;
Niveau und Entwicklung der Arbeitskosten variieren je nach Wirtschaftszweig
Wie 2004 und 2006 wiesen das Gastgewerbe (Fr. 34.50), der Handel (Fr. 49.-) und das Baugewerbe (Fr. 49.35) auch 2008 die tiefsten durchschnittlichen Kosten pro Arbeitsstunde auf. An der Spitze befanden sich erneut das Kreditgewerbe (Fr. 87.95), das Unterrichtswesen (Fr. 69.30) sowie die &ouml;ffentliche Verwaltung (Fr. 66.90). W&auml;hrend sich die Rangliste der Wirtschaftszweige demnach kaum ver&auml;ndert hat, vertiefte sich der Abstand zwischen den h&ouml;chsten und den geringsten Kosten pro&nbsp;Arbeitsstunde zwischen 2006 und 2008 noch mehr (von Fr. 47.60 auf Fr. 53.45). Der Grund daf&uuml;r ist, dass die L&ouml;hne und Geh&auml;lter, die Hauptbestandteile der Arbeitskosten, im Kreditgewerbe deutlicher anstiegen (+9,0%) als im Gastgewerbe (+3,9%).<br />
<br />
Den vollst&auml;ndigen Artikel inkl. aller Tabellen und Auswertungen finden Sie auf news.admin.ch.
&nbsp;</description>
                <link>http://www.sgas.ch/de/news/index.php?newsID=77</link>
				<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 00:00 +0100</pubDate>
                </item>
                <item>
                <title>Schweiz tritt Übereinkommen zum Gefahrguttransport auf Binnengewässern bei</title>
                <description>
Bern, 03.02.2010 - Die Schweiz soll dem europ&auml;ischen &Uuml;bereinkommen zum Gefahrguttransport auf Binnengew&auml;ssern beitreten. Der Bundesrat hat am Mittwoch eine entsprechende Botschaft an das Parlament verabschiedet. Betroffen vom &Uuml;bereinkommen ist in der Schweiz allein die Rheinschifffahrt.<br />
<br />
Der Bundesrat beantragt dem Parlament, dass die Schweiz dem europ&auml;ischen &Uuml;bereinkommen &uuml;ber die internationale Bef&ouml;rderung von gef&auml;hrlichen G&uuml;tern auf Binnenwasserstrassen (ADN) beitreten soll. Ziel ist, dass der Gefahrguttransport auf europ&auml;ischen Binnenwasserstrassen durch m&ouml;glichst einfache, klare und harmonisierte rechtliche Bedingungen geregelt wird.

Konkret betroffen vom Beitritt zum ADN ist allein der Rhein zwischen Basel und Rheinfelden. Er ist die einzige Binnenwasserstrasse der Schweiz mit namhaften Gefahrguttransporten. Heute unterliegen diese Transporte der Verordnung &uuml;ber die Bef&ouml;rderung gef&auml;hrlicher G&uuml;ter auf dem Rhein (ADNR) von 2001. Die bisherige ADNR gilt nur auf dem Rhein unterhalb der Mittleren Br&uuml;cke in Basel und den anderen Binnenwasserstrassen Deutschlands, Frankreichs, der Niederlande und Belgiens. Demgegen&uuml;ber ist das neue ADN europaweit auf Binnengew&auml;ssern g&uuml;ltig.
&nbsp;
Das ADN findet grunds&auml;tzlich Anwendung auf alle internationalen Bef&ouml;rderungen von gef&auml;hrlichen G&uuml;tern mit Schiffen auf Binnenwasserstrassen. Demzufolge w&uuml;rden in der Schweiz neben dem Rhein auch die Grenzgew&auml;sser darunter fallen. Da auf dem Genfersee und den Tessinerseen keine Gefahrguttransporte stattfinden und die wenigen Bef&ouml;rderungen gef&auml;hrlicher G&uuml;ter mit F&auml;hren auf dem Bodensee bereits spezifischen Vorschriften unterliegen, sollen diese Grenzgew&auml;sser nicht dem ADN unterstellt werden. Die Schweiz wird daher beim Beitritt eine entsprechende Erkl&auml;rung abgeben.
&nbsp;
Die betroffenen Kantone sowie das Schifffahrtsgewerbe begr&uuml;ssen den Beitritt zum ADN. Als v&ouml;lkerrechtlicher Vertrag ist der Beitritt zum ADN gem&auml;ss Bundesverfassung dem fakultativen Referendum unterstellt.
<br />
&nbsp;
Quelle: Artikel vom 3.2.2010 auf&nbsp;www.news.admin.ch

</description>
                <link>http://www.sgas.ch/de/news/index.php?newsID=74</link>
				<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 00:00 +0100</pubDate>
                </item>
                <item>
                <title>Vernehmlassungsbericht zur Revision des Versicherungsvertragsgesetzes</title>
                <description>Der Bundesrat hat heute vom Vernehmlassungsbericht zur Revision des Versicherungsvertragsgesetzes Kenntnis genommen und ihn ver&ouml;ffentlicht. Der Bundesrat hat zudem beschlossen, einige Revisionspunkte einer vertieften Abkl&auml;rung zu unterziehen, bevor er im Herbst 2010 &uuml;ber die Grundz&uuml;ge der Botschaft ans Parlament beschliessen wird.<br />
&nbsp;

Der in die Vernehmlassung geschickte Entwurf sieht eine vollst&auml;ndige &Uuml;berarbeitung des Versicherungsvertragsgesetzes vor. Das 1908 erlassene Gesetz wird an die neuen Gegebenheiten und Bed&uuml;rfnisse angepasst. Die Stellung der Versicherten soll weiter verbessert werden.
Die &uuml;berwiegende Mehrheit der Vernehmlassungsteilnehmer hat die Revision grunds&auml;tzlich positiv aufgenommen. Zu einzelnen Bereichen wurden aber zum Teil gewichtige Vorbehalte angebracht, so etwa zum neu vorgesehenen Widerrufsrecht nach Vertragsschluss, zu den Informations- und Anzeigepflichten oder etwa zum direkten Forderungsrecht in der Haftpflichtversicherung. In zahlreichen Eingaben wird kritisiert, der Entwurf schr&auml;nke die Vertragsfreiheit zu stark ein. Der gr&ouml;sste Widerstand erwuchs den Regelungen zur Versicherungsvermittlung, welche vielfach als zu weitgehend bezeichnet wurden. Einigen Teilnehmern ging der Entwurf aber auch zu wenig weit. So wurde beispielsweise eine Inhaltskontrolle zu den Allgemeinen Gesch&auml;ftsbedingungen vermisst.<br />
&nbsp;
Der Bundesrat hat von diesem Ergebnis der Vernehmlassung Kenntnis genommen und gleichzeitig beschlossen, als n&auml;chstes die offenen Fragen bei der Versicherungsvermittlung und weitere Fragen abkl&auml;ren zu lassen und daneben vertieft zu pr&uuml;fen, wie sich der Revisionsentwurf auf die betroffenen Kreise auswirkt. Die entsprechenden Resultate sollen im n&auml;chsten Sommer vorliegen. Gest&uuml;tzt darauf wird der Bundesrat im Herbst 2010 &uuml;ber die Grundz&uuml;ge der Botschaft beschliessen k&ouml;nnen.<br />
<br />
<br />
Quelle: Artikel vom 13.1.2010 auf news.admin.ch
</description>
                <link>http://www.sgas.ch/de/news/index.php?newsID=68</link>
				<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 00:00 +0100</pubDate>
                </item>
                <item>
                <title>Die Gefahrensymbole von chemischen Produkten werden zu wenig beachtet</title>
                <description>Jedes Jahr passieren in Schweizer Haushalten &uuml;ber 50'000 Unf&auml;lle mit chemischen Produkten, obwohl diese Produkte mit Gefahrensymbolen gekennzeichnet sind. Diese Symbole sind in der Bev&ouml;lkerung noch zu wenig bekannt und die Konsumentinnen und Konsumenten nehmen sie zu wenig wahr, wie eine Studie im Auftrag des Bundesamtes f&uuml;r Gesundheit (BAG) zeigt.<br />
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In jedem Haushalt finden sich Waschpulver, Impr&auml;gniermittel oder Fleckenspray, die Chemikalien mit gef&auml;hrlichen Eigenschaften enthalten. Bis 2005 waren diese Produkte in Giftklassen eingeteilt. Seither weisen schwarz gedruckte Piktogramme auf orangem Grund auf die Gefahren hin. Sie kl&auml;ren auf, ob ein Produkt beispielsweise giftig, reizend oder &auml;tzend ist. Zus&auml;tzlich wird mit Gefahrenhinweisen und Sicherheitss&auml;tzen (R- und S-S&auml;tzen) beschrieben, welche konkreten Gefahren von den Produkten ausgehen und wie sich Unf&auml;lle vermeiden lassen.<br />
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Eine vom BAG in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die Gefahrensymbole von den Konsumentinnen und Konsumenten selten beachtet werden. Die Befragten beurteilten die Produkte nicht aufgrund der Informationen auf der Packung, sondern selektiv wie beispielsweise anhand eines aufgedruckten Schriftzuges oder der Verpackungsfarbe. So wird ein gr&uuml;n verpacktes Mittel als nicht so gef&auml;hrlich angesehen, auch wenn es mit einem Gefahrensymbol versehen ist.<br />
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Andere Argumente zur Einsch&auml;tzung der Gefahren sind der Kaufort wie etwa Supermarkt oder Fachmarkt. Generell werden Produkte, die in Selbstbedienung erh&auml;ltlich sind, als ungef&auml;hrlich angesehen, obwohl auch sie zum Beispiel f&uuml;r Kinder besonders gef&auml;hrlich sein k&ouml;nnten. Aufgrund dieser Resultate stellt sich die Frage, ob auch k&uuml;nftig besonders gef&auml;hrliche Produkte nur in Bedienung und gegen Beratung abgegeben werden m&uuml;ssten. Die Studie stellt jedoch fest, dass die Beratung zu w&uuml;nschen &uuml;brig l&auml;sst. So berieten nur die H&auml;lfte der Verk&auml;uferinnen und Verk&auml;ufer aus eigenem Antrieb die Kundschaft. Kaum eine Verkaufsperson wies auf die speziellen Gefahren eines Produktes, auf die notwendigen Schutzmassnahmen und die korrekte Entsorgung hin. Die grundlegenden Anforderungen an das Verkaufspersonal wurden somit nicht erf&uuml;llt. Aufgrund dieser Ergebnisse gelangte das BAG an die Fachverb&auml;nde. Diese werden aufgefordert, Massnahmen zur Verbesserung einzuleiten.<br />
Als weitere Massnahme pr&uuml;ft das BAG die Einf&uuml;hrung einer obligatorischen Weiterbildungspflicht f&uuml;r Personen, die besonders gef&auml;hrliche Chemikalien abgeben d&uuml;rfen. Dies bedingte eine &Auml;nderung der Verordnung &uuml;ber die erforderliche Sachkenntnis zur Abgabe besonders gef&auml;hrlicher Stoffe und Zubereitungen.<br />
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Rund die H&auml;lfte der Befragten war zudem der Ansicht, dass nach wie vor die Giftklassen das offizielle Kennzeichnungssystem seien. Die Mehrheit dieser Personen erachtet Produkte ohne Giftklassenkennzeichnung als ungef&auml;hrlich, auch wenn dieses Gefahrensymbole aufweisen. Das neue Piktogramm-System ist noch zuwenig bekannt und muss deshalb bei den Konsumentinnen und Konsumenten besser verankert werden.<br />
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Die Studie dient als Grundlage f&uuml;r die Umsetzung zuk&uuml;nftiger Informationsmass nahmen des BAG. Es liegt jedoch in der Verantwortung jedes Einzelnen, aktiv die Elemente der Gefahrenkommunikation zu beachten und sich entsprechend zu verhalten. Dabei gilt der Grundsatz, dass die orange Farbe auf m&ouml;gliche Gefahren hinweist.<br />
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Quelle: Artikel vom 12.1.2010 auf news.admin.ch
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                <link>http://www.sgas.ch/de/news/index.php?newsID=71</link>
				<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 00:00 +0100</pubDate>
                </item>
                <item>
                <title>Vernehmlassung Passivrauchschutzverordnung (PRSV)</title>
                <description>Das neue Gesetz zum Schutz vor Passivrauchen bezweckt, dass Personen, die sich in geschlossenen R&auml;umen aufhalten (Arbeitsplatz, &ouml;ffentlich zug&auml;ngliche Geb&auml;ude, Restaurants, usw.) vor Passivrauchen gesch&uuml;tzt werden. Die darauf gest&uuml;tzte Verordnung enth&auml;lt die Ausf&uuml;hrungsbestimmungen und regelt insbesondere die Anforderungen an die Bel&uuml;ftung von Raucherr&auml;umen und Raucherbetrieben.
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Die Frist f&uuml;r die Vernehmlassung dauert bis zum 4.9.2009. Wenn Sie gerne an der Vernehmlassung mitarbeiten wollen, melden Sie sich bitte bei Peter Schlatter.<br />
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Informationen zu dieser und weiteren Vernehmlassungen finden Sie auf den Webseiten des Bundes: http://www.admin.ch/ch/d/gg/pc/pendent.html</description>
                <link>http://www.sgas.ch/de/news/index.php?newsID=59</link>
				<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 00:00 +0200</pubDate>
                </item>
                <item>
                <title>GV-Protokolle der SGAS GV 2009</title>
                <description>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
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die Protokolle der SGAS-GV vom 12. M&auml;rz 2009 in Olten stehen nun zum Download bereit.<br />
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Freundliche Gr&uuml;sse<br />
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Sabine M&uuml;ller-von K&auml;nel<br />
Sekretariat SGAS</description>
                <link>http://www.sgas.ch/de/news/index.php?newsID=57</link>
				<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 00:00 +0200</pubDate>
                </item>
                </channel>
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